

"Seniorenblättche" Neuer Name für Seniorenzeitung
"Seniorenblättche" lautet der künftige Titel der Seniorenzeitung, die als Beilage der wöchentlich erscheinenden Zeitung "der Wochenblick" zweimal im Jahr von der Gemeindeverwaltung herausgegeben wird. In der ersten Ausgabe, die im September erschienen ist, schrieb die Gemeinde einen Namenswettbewerb für die neue Beilage aus, an dem sich Seniorinnen und Senioren aus der Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg beteiligen konnten.
Aus zahlreichen Einsendungen wählte eine Jury, bestehend aus dem Vorsitzenden des Seniorenbeirates, Georg Stippler, Uwe Schäfer vom Wochenblick sowie Sabine Wilde-Naujoks und Andreas Klopp von der Gemeindeverwaltung, den Vorschlag des Ginsheimers Wilhelm Kirschner als den am besten verwertbaren Namen aus. Für diesen Namen gab es auch Einsendungen von Teilnehmern außerhalb der Gemeinde, die allerdings nicht gewertet werden konnten. Wilhelm Kirschner gewinnt damit eine viertägige Busreise nach Kärnten, die von dem Unternehmen KRM-Reisen gestiftet wird.
Zwei weitere Namensvorschläge aus den vielen guten Ideen möchte die Gemeinde für einzelne Rubriken der Zeitung verwenden.
Unter dem Begriff "So sagen wir's" sollen demnächst die Senioren selbst zu Wort kommen und eigene Beiträge, wie Anekdoten und Erlebnisse, einbringen können. Eingereicht wurde der Name von Johanna Ries aus Gustavsburg. Karin Kammer aus Ginsheim lieferte das Kunstwort "De Ginsemburger". Darunter sollen demnächst die Terminankündigungen gesetzt werden. Die beiden Gewinner für die Rubrikennamen erhalten Sachpreise.

v. l. n. r.: Uwe Schäfer vom Wochenblick, Andreas Klopp von der Gemeindeverwaltung, Sabine Wilde-Naujoks vom Seniorenbüro und Georg Stippler, Vorsitzender des Seniorenbeirates.
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